hi mädelz & jungs

 

vielen dank für eure unterstützung ! ihr habt den zweiten platz im besucher award erreicht für meine webseite :-)

euer täglicher einsatz hat sich nun mit dem silberpöttchen belohnt!

 

die ganze sache wäre ohne meine friends von "facebook" nie möglich gewesen !!!

 

DANKE !!!!!

Willkommen auf meiner Webseite!

hier seid ihr auf der seite eines "tagträumers" gelandet....

ich schreibe...ich fotografiere...ich mache kunst...

 

 

ihr könnt mich auch bei facebook finden

unten auf der seite ist mein button

 

 

Aktuell:

Frankfurter Bibliothek

 

 

Jahrbuch für das neue Gedicht

Gedicht und Gesellschaft 2012

Der Jahrestag – Die Reise

 

 

ISBN: 978-3-933800-34-3

ISSN: 1616-8386

 

 

 

 

 

Beschwerden sind zwecklos!!!

Ich geniesse die künstlerische Freiheit!

Und dies in vollen Zügen...

Vielen Dank für deinen Besuch auf meiner Webseite.

 

Wenn Du Fragen hast, kannst du mir gerne über die Kontaktfunktion eine Nachricht zukommen lassen.

 

Musik, Text & Bildmaterial Rechteinhaber Marie Claire Chargallet

Alle Rechte vorbehalten

 

Also Texte fetzen ist hier nicht ;-) !!

 

Bitte die Hinweise (siehe unten) lesen. 

   

Herzlichst

 

Marie Claire

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis:

Das Auskopieren von Texten und Bildern ist untersagt.

 

Literatur

Frankfurter Bibliothek  ( Edition )                2011

Poesie zum Verschenken ( Anthologie )  2011

Die Maskerade der Erotik                            2011

 

Einfach nur ein Engel  ( Anthologie )          2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur wer mit dem Herzen sieht

Nur wer mit dem Herzen hört

 

Kann erkennen

Kann verstehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ist es der schimmer der blätter in deinem haar ?

oder brachte die farbe deines haares den blättern den herbst ?

des langen weges stehst du dort

sanfte winde bewegen des baumes ast und blatt

auf deinem munde reiches wort

ein lächeln

ein blick

mir entgegen

aufgefordert zu folgen diesen wegen

sanfte wärme

je näher wir kommen

stop!

die erste flocke gefallen

eine weitere zeit

aus dem schlaf erwacht

deine hand gegriffen

das wir hatte doch längst begonnen

blickend zum fenster

es ist jetzt und hier

nicht ein gestern

nicht ein morgen

das uns brachte das sein

und vertrieb alle sorgen

 

Wenn man mich nicht reden lassen möchte

dann wird die Stimme verstummen

 

Wer meine Worte nicht hören möchte

dann hülle ich mich in Schweigen

 

Wer mein geschriebenes nicht lesen möchte

lässt meine Worte ruhen

 

Wer mich nicht fragt

dem gebe ich keine Antwort

 

Wenn du mich nicht erkennst

ist dein Herz verschlossen

 

Nur DU hast den Schlüssel zu deinem ICH

 

 

 

 

Man kann kontrollieren. . .


Aber man sollte auch "vertrauen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Wir tun alles was wir können

aber wir können nicht alles tun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diener der Gezeiten

© Marie Claire Chargallet

 

Das Video: http://www.youtube.com/watch?v=3iZDqLTlifc

 

„Höret ihr die Stürme denn nicht?“

Sprach der Diener der Gezeiten

 

Aus ihren Träumen sie erwacht

Von Ängsten und Sorgen das Wachsein befreiten

 

Mein Liebster oh könntest du mich nur hör´n

In des Traumes Zukunft würde dein Dasein zerstör´n

 

Leichte Blicke fielen durch das Zimmer

Im Blick des Auges leichter Schimmer

 

Der Tag begann im Sonnenschein

Der Gedanken sie konnte sich nicht befrei´n

 

Ihr zweites Herz es war so fern

Wollte sie es halten jetzt gern

 

Ihr zweites Herz welch schenkt ihr das Leben

Nur sein Dasein ließ es ihr

Um sie könnt die Erde beben

Im Inn´ren gab es nur ein wir

 

Berührte ihr Hand vor Sehnsucht das Fenster

Als möchte sie seine spür´n

 

Doch der Ferne des Baumes Wipfel nur winkt

 

Ein zarter Lufthauch ihr Haar durchstreicht

Ihr Gedanke um ihn nicht von ihr weicht

 

Stündest du doch jetzt hier bei mir

Zusammen wir des Baumes winken

Nur der Hauch der Sanftheit blieb

Ihr Herz würde nun in Sehnsucht versinken

 

 

Der Tag neigte sich dem Ende zu

Sie legte sich nieder und schwelgte in Ruh

 

 

 

 

 

Des Dieners Stimme sprach erneut

„Die Stürme sie sind nicht mehr weit“

 

 

Des Traumes verfallen rief sie ganz laut

„Diener der Gezeiten sprich wo treff ich ihn?

Er ist mir mehr als nur vertraut“

 

Des Dieners Stimme verstummt im nu

Das Fenster es schlug auf und zu

 

Der Sturm über dem Lande stand

Sie schnell aus dem Traum verschwand

Schnell stand sie auf und es wurde verschlossen

Aus ihren Augen schienen Tränen geflossen

 

 

 

 

Die Zeit durch das Land strich

Der Gedanke an ihn

ihr noch immer nicht wich

 

 

 

 

Voller Sehnsucht sie an sein Lächeln denkt

Eine wollige Wärme es ihrem Herzen schenkt

 

Mit dem Gedanken an des Dieners Gezeiten

wollte sie zu Bette schreiten

 

Im Schlaf die Hand sie nach ihm streckte

Sie spürte ihn was sie nicht schreckte

Nun die Hand über ihre Wange strich

Er küsst sie wach: „Ich liebe dich“

 

Sie konnte es nicht glauben

Wollte des Dieners Gezeiten ihre Gedanken nun rauben?

 

„Bist du ein Traum oder wirklich hier?

Ich spür dich zu genau

was passiert mit mir?“

 

Dem Traum entflohen und richtig wach

hatte es ihr Herz entfacht

 

 

 

 

„Wie lange bist du schon bei mir mein Herz?“

„Immer schon! Ich spürte deinen Schmerz!

Auch wenn ich nicht nah und nicht ganz bei dir

mein Herz es war doch immer hier“

 

Eng umschlungen

in des Traumes Bucht

Sie sprach des Dieners Gezeiten

„War dies eine Flucht?“

 

 

 

Der Diener der Gezeiten sprach zu ihr:

„Ich sagte doch die Stürme

sind nicht mehr weit

Sie leben in dir

Du hast Nutzen nur zu ZWEIT“

 

Einen letzten Blick

schenkte sie des Dieners Gezeiten

Mit meinem zweiten Herz

ich will die Welt beschreiten

Pages to the People